Die Livemusik in Zeiten von Corona: Die Stunde der (ganz) Kleinen

„Das Ende der Livemusik“, „die endgültige Verlagerung der Musik ins Digitale“ oder „Rückkehr zum Bittstellertum“. Was wurde im April nicht schon alles zum Zustand der Musikbranche in den Zeiten von Corona geschrieben? Und jetzt? Schießen Biergärten mit Konzertmöglichkeiten wie Pilze aus dem Boden, und das Publikum nimmt dies dankbar an. Also alles wieder gut? Eine Einschätzung von Digitalredakteur und Musiker Michael Dorp.

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Von |2020-08-18T14:18:41+02:0018.08.2020|Erlebtes & Entdecktes|

Corona-Kultur: Wenn die Kultur digital wird

Aufgrund der aktuellen Lage in Deutschland sind alle Bürgerinnen und Bürger dazu angehalten, zu Hause zu bleiben und nur in dringenden Fällen ihre Wohnungen zu verlassen. Selbst ein kompletter Shutdown mit absoluter Ausgangssperre ist derzeit zwar noch nicht bundesweit geplant – aber auch nicht ausgeschlossen. Doch was tun, wenn man den ganzen Tag zu Hause auf der Couch hängt? Und wie sieht Kultur in Zeiten des Coronavirus eigentlich aus? Bisher haben wir nur mitbekommen: Es werden alle Veranstaltungen abgesagt, verschoben oder Locations geschlossen. Ob Konzerte, Theatervorstellungen, Opern, Ausstellungen oder Clubs – alles macht dicht. Doch die Kultur- und Kunstanbieter stellen sich so langsam auf die aktuelle Situation ein – mit digitalen Angeboten!

Damit euch in der (freiwilligen) Quarantäne-Zeit nicht die Decke auf den Kopf fällt, haben wir für euch Kultur- und Kunstangebote zusammengetragen, die ihr ganz sicher und bequem von zu Hause aus wahrnehmen könnt, da sie digital stattfinden. Denn, nur weil man zu Hause bleiben soll, heißt das ja nicht, dass man keinen Spaß haben darf. Wie schon Freddie Mercury einst sang: „The Show Must Go On!“ (mehr …)

Von |2020-07-29T15:55:40+02:0018.03.2020|Erlebtes & Entdecktes|

Kulturtipp: Die 20. Museumsnacht Köln

Menschenmassen in Köln verbindet man gerne mal mit angetrunkenen Gruppen verkleideter Personen oder der Domplatte bei sengendem Sonnenschein zur touristischen Hochsaison. Beides gehört nicht zu meinen Highlights im Jahr. Ein anderes Großereignis mit etwa 20.000 Besucherinnen und Besuchern treibt mich aber schon seit einigen Jahren immer wieder begeistert in die Innenstadt: die Museumsnacht, welche 2019 ihr 20-jähriges Bestehen feiert, und ich werde sie erneut besuchen.  (mehr …)

Von |2020-07-14T12:47:41+02:0008.10.2019|Erlebtes & Entdecktes|

Auf den Spuren der Geschichte: Deutsches Spionagemuseum Berlin

Bei unserem jüngsten Familienausflug nach Berlin haben wir neben der Komischen Oper auch das Deutsche Spionagemuseum besucht. Ich fand es sehr interessant, in einer Stadt wie Berlin mit ihrer besonderen Geschichte etwas über die Aktivitäten der Geheimdienste während des Kalten Krieges zu erfahren. Allerdings war ich nicht sicher, ob das »junge« Museum (geöffnet seit 2015) nicht eher reißerisch und touristisch ausgelegt ist.  (mehr …)

Von |2020-07-14T12:40:14+02:0012.03.2019|Erlebtes & Entdecktes|

Herrenchiemsee: Der einsame König und seine Märchenwelt

Wenn ich nach meinen eindrucksvollsten Schlossbesichtigungen gefragt werde, dann denke ich als Erstes immer an die Prachtbauten des Märchenkönigs Ludwig II. Vor allem Herrenchiemsee hat es mir angetan – weil wir aufgrund familiärer Verbindungen beinahe jedes Jahr im Chiemgau sind. Wieder und wieder steht dann ein Besuch des Schlosses auf dem Programm.

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Von |2020-07-14T12:43:42+02:0006.06.2018|Erlebtes & Entdecktes|

Artbookworld – Ein Onlineshop für Kunstbuchliebhaber

Wo kauft ihr eure Kunst- und Kulturbücher? Wo kauft ihr schöne Bücher? Als erstes fallen mir Museumsshops, Antiquariate und das Internet ein. Und manchmal auch die lokalen Buchhandlungen, aber nur wenn ich schon genau weiß, was ich kaufen möchte und es dort bestellen kann. In den seltensten Fällen sind diese Bücher in den Regalen vorhanden. Ausnahmen sind selbstverständlich Fachbuchhandlungen oder Bestseller, was bei Kunstbüchern, aber doch eher selten ist. Bei dem „großen Onlinehändler mit dem A.“, wie es meine Buchhändlerin immer so korrekt ausdrückt, bekommt man alles oder zumindest sehr sehr viel. Drastische Rabattierungen, versandkostenfreie Lieferung und der Lieferservice direkt nach Hause verführt viele Buchkäufer dazu, schnell auf den „Kaufen“-Button zu drücken. Mich hat er in der Vergangenheit schon oft verführt, das gebe ich zu. Aber gerade die Diskussionen um die Situation der Mitarbeiter und der Verlage (unabhängige kleine Verlage, Autoren etc.) waren so überzeugend, dass ich mich im vergangenen Jahr verstärkt nach Alternativen umgesehen habe. Und es gibt diese Alternativen! Sie sind vielleicht noch nicht so bekannt, aber das wird mit der Zeit hoffentlich kommen.

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Von |2020-07-14T13:00:30+02:0004.02.2015|Erlebtes & Entdecktes|
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