Auf den Spuren der Geschichte: Deutsches Spionagemuseum Berlin

Bei unserem jüngsten Familienausflug nach Berlin haben wir neben der Komischen Oper auch das Deutsche Spionagemuseum besucht. Ich fand es sehr interessant, in einer Stadt wie Berlin mit ihrer besonderen Geschichte etwas über die Aktivitäten der Geheimdienste während des Kalten Krieges zu erfahren. Allerdings war ich nicht sicher, ob das »junge« Museum (geöffnet seit 2015) nicht eher reißerisch und touristisch ausgelegt ist.  (mehr …)

Von |2019-03-12T14:31:10+02:0012.03.2019|Allgemein, Bildung, Digitalisierung, E-Learning, Museum|

Bloggerreise zur West Side Story an der Komischen Oper Berlin

Beim vergangenen KulturInvest-Kongress wurde ich auf die Arbeit von Barrie Kosky an der Komischen Oper Berlin aufmerksam. Kosky wurde dort als »Kulturmanager des Jahres« nominiert und in einem Kurzporträt vorgestellt. Dieses hat meine Neugierde geweckt, und so bin ich vergangenes Wochenende mitsamt Familie nach Berlin, um Koskys Produktion der »West Side Story« zu besuchen. Ich muss sagen: Es hat sich gelohnt! (mehr …)

Von |2019-02-26T09:20:32+02:0026.02.2019|Musik / Audio, Oper, Theater / Tanz, Veranstaltung|

QualityLand: Hörbuch für alle, die sich mit der Digitalisierung beschäftigen

Mit den Känguru-Büchern von Marc-Uwe Kling konnte ich nie so richtig was anfangen. Während andere überschwänglich davon schwärmten, war ich maximal »so mittel« angetan. Jetzt habe ich zu Weihnachten das Hörbuch zu Klings Werk »QualityLand« geschenkt bekommen, und es hat mich sehr begeistert. Ein Hörbuchtipp für alle, die mit dem Thema Digitalisierung zu tun haben! (mehr …)

Von |2019-01-07T12:57:00+02:0007.01.2019|Digitalisierung, Hörbuch|

Intendant Kay Voges zu Digitalisierung und Theater

Kay Voges ist seit 2010 Intendant des Theater Dortmund und gilt als wagemutig, experimentierfreudig und richtungsweisend für die Digitalisierung des Theaters. Beim diesjährigen KulturInvest-Kongress in Berlin sprach er ausgiebig über sein Verständnis von modernem Theater und seiner Motivation, besonders das Thema Digitalisierung in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen.

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Von |2018-11-20T14:35:51+02:0020.11.2018|Allgemein, Digitalisierung, Theater, Theater / Tanz|

Liebe Kulturbetriebe, wo bleibt Euer #wirsindmehr?

Als Kultur- und Opernbloggerin bin ich immer wieder fasziniert, wie vielseitig und bunt die musikalische Kulturlandschaft in Deutschland ist – vor allem auch in NRW. Es gibt unzählige Spielstätten, eine Reihe Konzerthäuser, Orchester und Chöre. Und das Tolle: Alle diese Einrichtungen und Klangkörper setzen sich zusammen aus Künstlerinnen und Künstler verschiedenster Länder. (mehr …)

Von |2018-09-12T15:58:18+02:0012.09.2018|Allgemein|

»The Highest Level« – die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker

Die Berliner Philharmoniker betreiben bereits seit 2008 die Digital Concert Hall, ein Pionierprojekt, das die Philharmonie aus ihrem analogen Elfenbeinturm in die digitalisierte Weite bringen soll. Ich habe das Angebot getestet, um herauszufinden, ob der Versuch der Demokratisierung funktioniert, ob die Nutzung des Mediums im Alltag eines interessierten Dilettanten realisierbar ist und ob sie sich überhaupt anbietet. (mehr …)

Von |2018-07-27T09:28:59+02:0027.07.2018|Allgemein, Digitalisierung, Musik / Audio|

Don Giovanni in der Oper Lyon

Die Opéra National de Lyon hatte mich netterweise erneut in ihre Stadt geladen. Inzwischen bin ich schon so etwas wie ein »Stammgast«. Es war meine dritte Reise dorthin. Dass ich mir immer wieder die Zeit nehme, in Lyon in die Oper zu gehen, hat mehrere Gründe. (mehr …)

Von |2018-06-29T12:46:57+02:0029.06.2018|Oper|

Herrenchiemsee: Der einsame König und seine Märchenwelt

Wenn ich nach meinen eindrucksvollsten Schlossbesichtigungen gefragt werde, dann denke ich als Erstes immer an die Prachtbauten des Märchenkönigs Ludwig II. Vor allem Herrenchiemsee hat es mir angetan – weil wir aufgrund familiärer Verbindungen beinahe jedes Jahr im Chiemgau sind. Wieder und wieder steht dann ein Besuch des Schlosses auf dem Programm.

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Von |2018-06-06T10:04:55+02:0006.06.2018|Allgemein|

Unperfekt, aber sehr sympathisch

In Essen gibt es das sogenannte Unperfekthaus, ein Ort, an dem man in etwas improvisierter Umgebung zusammentreffen kann, um zu arbeiten oder gemeinsam zu essen. Ich finde den Namen sehr gelungen, er passt gut zur Location, wie auch zur Stadt Essen und dem gesamten Ruhrgebiet. Denn das ist es, was den Charme dieser Region (etwa im Vergleich zu Bayern) ausmacht: Essen ist eher unperfekt, nicht glattgebügelt, hat keinen Postkartencharme – steckt aber voller Möglichkeiten und ist dabei sehr sympathisch. Warum ich das erzähle? Weil ich am Wochenende in der Oper »Hans Heiling« im Aalto Theater in Essen war und diese Aufführung sehr ähnlich erlebt habe.  (mehr …)

Von |2018-05-29T15:49:03+02:0029.05.2018|Allgemein, Oper, Veranstaltung|