Unterwegs2021-08-12T13:58:58+02:00

Unterwegs

Hier sammeln wir Erlebnisse und Entdecktes in der analogen Kulturwelt. Von packenden Kulturreisen, über Tipps zu Veranstaltungen, bis hin zu packenden Museumsbesuchen findet sich hier alles, was uns wert erscheint, ein wenig mehr Aufmerksamkeit zu bekommen.

Kurzreise durch Thüringen: Eine Wundertüte voll mit Kultur, Kulinarik und versteckten Shopping-Highlights

Vier Tage Thüringen: Sabine Haas entdeckt, wie viel man in dieser kurzen Zeit erleben kann. Im Kultur-Blog berichtet sie von kaum überraschenden, aber imposanten Begegnungen mit Goethe und Bach, von unerwarteten Shopping-Highlights und reichhaltiger Kulinarik zwischen Eisenach, Weimar, Freyburg und Jena.

Welche Stationen besucht man am besten, wenn man über ein verlängertes Wochenende (Mittwoch bis Samstag) Thüringen bereisen möchte? Um nicht nur – wie immer – in Weimar und Erfurt zu landen, haben wir uns im Vorfeld bei der uns bekannten Thüringer Tourismus GmbH nach Tipps erkundigt. Die bekamen wir im Überfluss. Das Ergebnis war ein ungeheuer spannender und vielseitiger Trip durch den Osten Deutschlands. Da auch das Wetter noch mitgespielt und der Herbst sich von seiner sonnigen Seite gezeigt hat, war es eine der schönsten Deutschlandreisen, die meine Freundin und ich seit langem gemacht haben. Ein absolutes Highlight!

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Von |05.11.2021|

Spitzenarchitektur und wundervolle Weine: Ein Besuch auf dem Weinkulturgut Longen-Schlöder

Auf ihrer Moselreise machte Sabine Haas Stopp auf dem Weinkulturgut Longen-Schlöder. Nicht nur Speis und Trank, auch Geschichte und Architektur konnten sie dort begeistern.

Das Weinkulturgut Longen-Schlöder im kleinen Örtchen Longuich an der Mosel war meine persönliche Entdeckung auf meiner kürzlich durchgeführten Moselreise. Das seit Generationen im Familienbesitz befindliche Weingut wurde von seinen jetzigen Inhaber*innen, dem 54-jährigen Markus Longen und seiner Frau Sabine, zu einem Gastronomie- und Hotelbetrieb mit einer Vielzahl an kulturellen Veranstaltungen erweitert. Ein gelungenes Konzept, was der hohe Anteil an Stammkunden eindrücklich belegt.

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Von |12.08.2021|

Eine Reise an die Mosel

An die Mosel reiste Sabine Haas das letzte Mal als Jugendliche. Jetzt entdeckt sie innerdeutsche Reiseziele neu und beginnt mit einer Reise in das Urlaubsziel ihrer Kindheit. Im Kultur-Blog berichtet sie von ihren vielseitigen Erlebnissen.

Seit einigen Monaten arbeitet unsere Agentur in Kooperation mit der Reisebloggerin Tanja Neumann im Bereich Tourismus. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, innerdeutsche Reiseziele, die ich oftmals seit der Kindheit nicht mehr besucht habe, wieder neu zu entdecken – natürlich im Sinne dieses Blogs vor allem unter dem Aspekt Kultur.

Den Auftakt macht eine Wochenend-Reise an die Mosel, die meine Freundin und ich vor dem Hochwasser geplant und eine Woche nach den verheerenden Überschwemmungen angetreten haben.

„Wir freuen uns, dass Sie nicht stornieren. Hier ist alles in Ordnung“ – So die Antwort der drei Stationen, die wir bereisen wollten. Sie hätten eine Reihe von Stornierungen erhalten, obwohl sie nicht direkt vom Hochwasser betroffen waren. Ein weiterer Schlag ins Kontor nach der Durststrecke durch Corona. Uns hat das bewogen, die Reise wie geplant anzutreten.

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Von |04.08.2021|

Ein besonderes Erlebnis: Mein Museumsbesuch im Städel

Die Museen waren im späten Coronawinter kurz wieder geöffnet, zumindest mit Einschränkungen. Sabine Haas konnte endlich wieder eines besuchen – und hat dabei gemerkt, was ihr im langen Lockdown fehlte.

 

Es war die schönste Nachricht seit vielen Wochen: Die Museen öffnen wieder. Für meine Freundin und mich ein Grund, sofort eine Reise nach Frankfurt zu planen. Schon vor Corona hatten wir uns vorgenommen, endlich einmal gemeinsam das Städelmuseum zu besuchen, denn dort bin ich bislang noch nie gewesen. Und so waren wir unter den ersten, die einen Termin für das große Kunstmuseum gebucht hatten.

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Von |01.04.2021|

Auditive Architek„touren“: Berliner Architekturgeschichte mit den Ohren statt per Pedes erleben

Der Schnee der letzten Wochen ist nun hoffentlich allmählich von gestern und weicht seit dieser Woche hellem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen. Da aufgrund von Lockdown und Social Distancing die Städte aber gerade immer noch kein „echtes“ kulturelles Leben ermöglichen können, bleiben digitale Angebote von Kulturinstitutionen weiterhin die einzige Option. Unter den Angeboten finden sich nicht nur sehenswerte virtuelle Videoformate, sondern auch verschiedene spannende Audioformate, die durchaus Beachtung verdienen. Alexa Brandt hat eines dieser Angebote getestet.

So etwa die auditiven Spaziergänge der Berlinischen Galerie entlang der Ausstellung „Anything goes? Berliner Architekturen der 1980er Jahre“. Nun lebe ich leider nicht in Berlin, sondern in Köln und kann gar nicht genug betonen, wie groß die Sehnsucht nach stundenlangen Spaziergängen durch meine Wunschheimat Berlin seit Monaten ist. Wenigstens viermal im Jahr verbringe ich dort kleine Auszeiten, erlaufe die Stadt, die für mich einem großen Erkundungs- und Erfahrungspark gleicht. Umso mehr habe ich mich gefreut, als die E-Mail von Berlinsche Galerie im elektronischen Postfach vom Kultur-Blog landete. So hatte ich die Gelegenheit, die hörenswerten Betrachtungen zu sehenswerten architektonischen Objekten und ihren Geschichten mit Kopfhören auf den Ohren zu „erkunden“. (mehr …)

Von |03.03.2021|

Die Livemusik in Zeiten von Corona: Die Stunde der (ganz) Kleinen

„Das Ende der Livemusik“, „die endgültige Verlagerung der Musik ins Digitale“ oder „Rückkehr zum Bittstellertum“. Was wurde im April nicht schon alles zum Zustand der Musikbranche in den Zeiten von Corona geschrieben? Und jetzt? Schießen Biergärten mit Konzertmöglichkeiten wie Pilze aus dem Boden, und das Publikum nimmt dies dankbar an. Also alles wieder gut? Eine Einschätzung von Digitalredakteur und Musiker Michael Dorp.

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Von |18.08.2020|
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