Eine Reise an die Mosel

Von |04.08.2021|Unterwegs|

An die Mosel reiste Sabine Haas das letzte Mal als Jugendliche. Jetzt entdeckt sie innerdeutsche Reiseziele neu und beginnt mit einer Reise in das Urlaubsziel ihrer Kindheit. Im Kultur-Blog berichtet sie von ihren vielseitigen Erlebnissen.

Seit einigen Monaten arbeitet unsere Agentur in Kooperation mit der Reisebloggerin Tanja Neumann im Bereich Tourismus. Aus diesem Grund habe ich mir vorgenommen, innerdeutsche Reiseziele, die ich oftmals seit der Kindheit nicht mehr besucht habe, wieder neu zu entdecken – natürlich im Sinne dieses Blogs vor allem unter dem Aspekt Kultur.

Den Auftakt macht eine Wochenend-Reise an die Mosel, die meine Freundin und ich vor dem Hochwasser geplant und eine Woche nach den verheerenden Überschwemmungen angetreten haben.

„Wir freuen uns, dass Sie nicht stornieren. Hier ist alles in Ordnung“ – So die Antwort der drei Stationen, die wir bereisen wollten. Sie hätten eine Reihe von Stornierungen erhalten, obwohl sie nicht direkt vom Hochwasser betroffen waren. Ein weiterer Schlag ins Kontor nach der Durststrecke durch Corona. Uns hat das bewogen, die Reise wie geplant anzutreten.

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