Photoszene Festival – Internationale Fotografie in Köln

Von |17.05.2023|Unterwegs|

Am 11. Mai 2023 ist in Köln erneut das Photoszene Festival an den Start gegangen. Somit steht der Mai in unserer schönen Domstadt wieder ganz im Zeichen der Fotografie. Insgesamt 400 nationale und internationale Foto-Künstler*innen sind in diesem Jahr vertreten. In über 80 Ausstellungen werden ihre Arbeiten an verschiedenen Orten der Stadt gezeigt. Gleichzeitig ist das Festival Plattform und Treffpunkt der Szene: Lust auf ein Künstlergespräch, Foto-Walk oder eine Vernissage? All das gibt es noch bis zum 21. Mai mit einem vielfältigen Festival-Programm!

Auch ich bin am großen Eröffnungswochenende auf dem Festival unterwegs und entscheide mich für den Besuch von zwei Ausstellungen: In meinem Veedel Ehrenfeld ist die Straßenfotografie in der Ausstellung „Mixtape“ Thema, das wollte ich mir definitiv genauer ansehen. Im Festivalzentrum des Rautenstrauch-Joest-Museums hingegen geht es in der eigens für das Festival konzipierten Sonderausstellung „Shall you Return Everything, but the Burden“ um Kamerun aus weiblicher Perspektive. Inhaltlich recht anspruchsvoll, in der Umsetzung aber spielend leicht und sehr kreativ!

 

Street Photography Mixtape: Foto-Sound und Inspiration

Warum nicht Straßenfotografie zum Anlass nehmen, um seine kindliche Begeisterung für die kleinen Dinge des Lebens wieder zu entfachen? Sich einfach mal auf seine Umgebung zu besinnen und nach Details und besonderen Momenten im Stadtraum Ausschau halten? Genau dies war das Thema der Ausstellung Street Photography Mixtape im Atelierzentrum in Ehrenfeld. Mit dem Satz: „Wir schauen immerzu auf die Uhr, aber kaum noch in die Welt“ werden Interessierte auf der Webseite der Ausstellung bereits inhaltlich eingestimmt.

 

Bilder der Ausstellung Mixtape in Köln Ehrenfeld

 

Zu sehen sind am ersten Festival-Wochenende die Fotoarbeiten von insgesamt 16 Fotograf*innen aus Köln und der Umgebung. Die meisten der Straßenszenen sind also in Köln entstanden, aber auch Aufnahmen aus anderen Städten der Welt lassen sich hier entdecken. Eines haben aber alle gemeinsam: Sie vermitteln eine ganz individuelle Sicht auf die Straße und inspirieren den Betrachtenden unmittelbar, genauer hinzusehen. Und dies sowohl mit Blick auf die Geschichte, die jedes einzelne Bild der Ausstellung erzählt, als auch auf das persönliche Umfeld.

Neben einer „Kölner Wand“ am Anfang des Ausstellungsraumes sind die Fotoarbeiten der Künstler*innen in mehreren Abschnitten des Atelierzentrums zu finden. Dabei ist schön zu sehen, wie jede*r einzelne von ihnen einen eigenen Stil – oder auch Sound – für die Straßenfotografie gefunden hat. Zusammen ein wunderbares „Mixtape“.

 

Artist meets Archive #3: Kamerun aus weiblicher Perspektive

„Gebt alles zurück – bis auf die Bürde“, so der deutsche Titel der Sonderausstellung von Künstlerin Lebohang Kganye im Rautenstrauch-Joest-Museum am Kölner Neumarkt. Als Teil der Reihe „Artists meets Archive“ ist die Ausstellung auf Grundlage von Archivdokumenten entstanden. Bereits zum dritten Mal hat die Internationale Photoszene in Köln in diesem Jahr die reichen Archivbestände der Stadt für das Festival genutzt. Gemeinsam mit den Künstler*innen werden so fotohistorische Spuren in thematisch passenden Ausstellungen erlebbar gemacht.

 

Screenhsot Webseite Phoroszene Festival, Ausstellung Lebohang Kganye

 

Bei Lebohang Kganye waren es die Fotografien und Zeichnungen der Künstlerin Marie Pauline Thorbecke. Diese machte sich gemeinsam mit ihrem Mann 1911 im Auftrag der Deutschen Kolonialgesellschaft für zwei Jahre zu einer Expedition nach Kamerun auf und hielt das Erlebte künstlerisch fest. Mit den gesichteten Spuren von Marie Pauline hat sich die südafrikanische Künstlerin Lebohang anlässlich des Festivals 110 Jahre später erneut auf die Reise in das zentralafrikanische Land gemacht. Die in der Ausstellung zu sehenden Kunstobjekte sind durch eine Verknüpfung zwischen den historischen Fotobeständen und Lebohangs Reiseerlebnissen entstanden. Es sind zwei Bausteine zu sehen: eine Videoinstallation und kleine bühnenbildartige Szenen.

Die im ersten Teil zu sehenden Mini-Bühnen erzählen auf den ersten Blick „typische“ Ansichten aus der kamerunischen Geschichte – auf den zweiten Blick sind die Inhalte jedoch mit der Gegenwart verknüpft. Gleiches geschieht bei der Videoinstallation, welche zu Beginn eine Aneinanderreihung von Zeichnungen auf digitalen Leinwänden ist. In dem daraus entstehenden Animationsfilm läuft dann jedoch eine Frau von links nach rechts durch die Szenen und verwandelt diese in Bewegtbilder. Es ist Lebohang Kganye selbst, mit schwerem Gepäck auf dem Rücken. Dieses symbolisiert die Bürde der kolonialen Vergangenheit. Wirklich toll umgesetzt!

 

Vorfreude auf weitere Kölner Foto-Tage

Mit dem kunterbunten Festival-Programm gibt es für Fotografie- und Kultur-Interessierte noch bis zum 21. Mai vielfältige Möglichkeiten zum Entdecken, sich austauschen und inspirieren lassen. Einige der Ausstellungen sind auch über die Festival-Tage hinaus noch zu sehen. Meine Favoriten für die nächsten Tage sind die Ausstellungen:

Ich bin gespannt… 😊 Der Eintritt ist bei den meisten Ausstellungen und Events frei!

 

Jahrestage: Ein Tag und ein Leben für das Tanzen

Von |16.02.2023|Unterwegs|

„Was bleibt vom Tanz, wenn der Vorhang sich geschlossen hat?“, so die ersten Worte des Ausstellungskurators Thomas Thorausch, welcher mir an einem Tag Mitte Februar 2023 eine kleine Einführung in die Ausstellung „Jahrestage“ gab. Zu meiner großen Freude stellte sich bald heraus, dass diese Jahresausstellung im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln gleich mehrere künstlerische Ebenen beinhaltet, für die auch ich eine Leidenschaft habe: Fotografie, Literatur, Zeichnen, Musik, natürlich das Tanzen und auch die Geschichte und Philosophie des Lebens.

So beginnt die Ausstellung mit einem Zitat von Thomas Bernhard: „Alle leben mindestens drei Leben: ein tatsächliches, ein eingebildetes und ein nicht wahrgenommenes.“ – Worte, welche die Besucher*innen sicherlich erstmal ein wenig (über das eigene Leben) nachdenken lassen und auf das einstimmen, was sie in dieser Ausstellung erwartet.

 

Zitat von Thomas Bernhard im Tanzmuseum Köln

 

12 Geschichten von Tänzerinnen und Tänzern des 20. Jahrhunderts

Die Ausstellungen im Tanzmuseum finden einmal jährlich unter einem bestimmten Thema statt, welches durch ausgewählte Zeugnisse aus den reichhaltigen Beständen des Tanzarchivs entsteht. Kern der Ausstellung „Jahrestage“ sind Geschichten von Tänzer*innen des 20. Jahrhunderts, welche anhand eines besonderen Tages und übermittelten Dokuments erzählt werden. Dieser Tag steht dabei sowohl für den persönlichen Lebensweg als auch für die Geschichte des Tanzes.

Passend zu den 12 Monaten eines Jahres werden insgesamt 12 Geschichten in einer offenen und zugleich ineinander verwobenen Ausstellungsarchitektur präsentiert, welche viel Raum für Interpretationen lässt. So wundert es nicht, dass sich zwischen den einzelnen Geschichten der gezeigten Persönlichkeiten immer wieder Parallelen zeigen. Denn wie das Leben so spielt, können Geschichten und Wege in Raum und Zeit auf unterschiedliche Weise miteinander verbunden sein.

Eine große Gemeinsamkeit der 12 Tänzer*innen besteht zum Beispiel darin, dass sie sich auch durch Zeichnungen künstlerisch ausgedrückt und Ideen oder Erlebnisse in Notizen festgehalten haben. Zeugnisse dieser Ausdrucksformen sind ebenfalls Teil der Ausstellung.

Zeichnung und Worte von Tänzerin Käthe Wulff im Tanzmuseum Köln

 

Kleine Zeitzeugen und ausdrucksstarke Fotografie in Lebensgröße

Direkt zu Beginn des Ausstellungsraumes ist eine der bekanntesten deutschen Tänzerinnen auf einer lebensgroßen und ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Fotografie zu sehen: Mary Wigman. Mit ihrer Geschichte und dem Tag des 1. Septembers 1972 beginnt die Ausstellung. An diesem Tag ihrer Lebensgeschichte befindet Mary sich ein Jahr vor ihrem Tod an einem Ort, der für ihr Leben von großer Bedeutung war.

Ein kleines Foto von Mary ist Zeitzeuge dieses Tages und erzählt von ihrer Geschichte: Mary ist am Lago Maggiore in der Schweiz, von wo aus sie auf den Monte Verita blickt – den „Berg der Wahrheit“. Bereits mit 26 Jahren, 59 Jahre bevor dieses Bild entstand, ist Mary zum ersten Mal an diesen Ort gereist. Als junge Frau wusste sie bereits, dass sie nicht heiraten oder Kinder kriegen wollte – nur eins wollte sie ganz sicher: Tanzen. Der Ort Monte Verita war damals Treffpunkt von Künstlern und alternativen Bewegungen, also Menschen, die etwas anders machen wollten.

Im Sommer 1913 trifft Mary hier den Tanzreformer Rudolf von Laban, über dessen Begegnung sie sagte: „Es war, als käme ich nach Hause“. Die Tänzerin findet an diesem Ort ihren Weg und kehrt auch später immer wieder zum Monte Verita zurück. Mary Wigman wurde zur Mitbegründerin des Ausdruckstanzes und das Foto des Tages im Jahr 1972 ein Sinnbild für ihre Lebensgeschichte.

Porträt von Mary Wigman im Tanzmuseum Köln

Bild von Mary Wigman am Lago Maggiore. Quelle: Deutsches Tanzarchiv Köln

 

Die Geschichte der kleinen Tänzerin Lucy

Es folgen elf weitere Geschichten, welche die Geschichte des Tanzes und persönliche Lebenswege und Anekdoten erzählen. Geprägt sind sie alle von Aufbruch und Euphorie – aber auch von Zeiten der Krise, persönlichen Schicksalsschlägen und Ernüchterung.

Eine dieser Geschichten hat mich besonders berührt: das Schicksal von Lucia Dorothea Burkiczak. Nach der Scheidung ihrer Eltern wurde sie, wie zur damaligen Zeit üblich, zusammen mit ihren beiden älteren Schwestern für eine Weile in die Ducan-Schule mit dazugehörigem Internat gegeben. Im Gegensatz zu ihren Geschwistern kehrte das lebhafte und etwas schwierige Kind jedoch nicht wieder nach Hause zu ihrem Vater und der neuen Frau zurück.

Die Tanzschule der damals modernsten Tänzerinnen Isadora und Elizabeth Ducan wurde also das neue Zuhause der erst fünfjährigen Lucy. Eine gezeigte Postkarte vom 17. November 1927, auf der die zu diesem Zeitpunkt zehnjährige Lucy an ihren Vater schreibt, steht für ihre Geschichte. Lucia wurde Tänzerin – und bereits als Kind als „hüpfende Lucy“ der Duncan-Schule bekannt. Archivdokumente zeigen aber auch, dass sie als erwachsende Frau etwas anders an die Zeit im Internat zurückgedacht hat und ihr vor allem ein fehlendes Gefühl von Geborgenheit geblieben war. So war das Tanzen für die junge Lucy in jenen Jahren eine große Stütze – aber auch ein Ausdruck von Einsamkeit.

Bild der jungen Tänzerin Lucy im Tanzmuseum Köln

 

Drei Bücher und ein Film aus der Tanzgeschichte

Ergänzt werden die 12 Geschichten von einer weiteren Säule der Ausstellung: Neben der in rot-grün gestalteten Ausstellungsarchitektur finden sich drei Bücher auf kleinen gelben Aufstellern. Der Inhalt dieser Bücher könnte passender nicht sein, denn sie erzählen Lebensgeschichten des Tanzes – genauer, das Leben von drei Tänzerinnen. Zu sehen sind Seiten eines Romans über eine Tänzerin in Paris von Ernest Blum (1861), eines Buches über die jung verstorbene Tänzerin Hilde Strinz (1928) und die der Biografie „My Life“ von Isadora Duncan (1927).

Einblick in das Buch der Biografie von Isadora Duncan

 

Zum Ende hin wird die Ausstellung mit weiteren Elementen aus der Tanz- und Musikgeschichte abgerundet: Zu sehen ist der Kurzfilm „Dancing Under the Dustcover“, welcher von einer älteren Tänzerin handelt, die schon in jungen Jahren ihre Ideen, Tänze und Erfahrungen in einer Art Workbook festgehalten hat. Dieses Buch war Ausgangspunkt des experimentellen Films und spiegelt noch einmal die vielen künstlerischen Ebenen des Tanzes und auch dieser Ausstellung wider.

Sehr schön finde ich zudem einen Textauszug des Beatles-Songs „A Day in the Life“ – ein Tag im Leben. Die Zeilen aus diesem Song sind, wie schon das Zitat von Thomas Bernhard zu Beginn der Ausstellung, auf einem Spiegel auf dem Boden zu lesen. So kann jede*r beim Betrachten dieser Worte auch immer sich selbst sehen und reflektieren.

Zitat der Beatles Songs "A Day in the Life" im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs

 

Insgesamt habe ich durch die Ausstellung nicht nur einen tollen Einblick in die Tanzgeschichte des 20. Jahrhunderts gewonnen, sondern auch wirklich bewegende Lebensgeschichten kennengelernt, die auch im Nachgang noch einige Anreize zum Philosophieren geschaffen haben.

 

Eine „Bühne“ für den Tanz im Kölner Mediapark

Dass das Tanzmuseum heute als eine Art Theaterbühne des dazugehörigen Archivs im Kölner Mediapark bestehen kann, ist ein großes Glück. Als Ersatz für das ursprünglich in Berlin ansässige und im zweiten Weltkrieg zerstörte Deutsche Tanzarchiv, baute der Tänzer und Pädagoge Kurt Peters (1915-1996) das Archiv ab 1948 zunächst als Privatsammlung in Hamburg neu auf.

Im Jahr 1985 wurde die Sammlung dann von der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn erworben und in gemeinsamer Trägerschaft mit der Stadt Köln fortgeführt. Durch den Bau des Mediaparks entstand die Möglichkeit, in den neuen Räumlichkeiten eine Art Schaufenster des Archivs zu schaffen und das Tanzmuseum zu eröffnen. Das Deutsche Tanzarchiv ist heute mit einem Bestand von über 500 Nachlässen von Tänzer*innen, Choreograf*innen und Kritiker*innen eines der bedeutendsten Archive zur Geschichte des Tanzes im deutschsprachigen Raum.

Wer die aktuelle Ausstellung „Jahrestage“ gerne besuchen möchte, hat nach den Karnevalstagen noch vom 23.-26. Februar 2023 die Möglichkeit. Ab dem 29. April 2023 folgt die nächste Ausstellung unter dem Titel „Irgendwas fehlt immer! Vom Sammeln und Bewahren.“

 

»Wir machen uns die Welt« – Wie man Jugendliche von Kunst begeistert

Von |04.01.2017|Digitalkultur|

Jugendliche und Kunst – das ist ein Thema für sich. Es scheint, als wäre es schier unmöglich die Jugend von Kunst und Kultur zu begeistern und sie dafür einzunehmen. Ich selbst habe mich als Kind auch immer davor gedrückt, wenn es um Museumsausflüge ging. »Langweilige« Ausstellungsstücke, deren Wert ich nicht erkannt habe und die verstaubt in großen Hallen herumstanden. Als Kind verstand ich nicht, warum ich sie nicht anfassen darf. Für Kinder bedeutet anfassen und hantieren zu »erleben«. Für mich sollte Kunst kein reines Aufsaugen von Wissen bedeuten. Ich wollte es richtig fühlen dürfen. Da waren Kindermuseen, die zum Berühren und interagieren einluden. Genau richtig für mich, denn sie konnten das erste Interesse wecken. Mittlerweile bin ich älter und damit hoffentlich reifer. Zumindest kann ich mich nun auch für Kunst begeistern, ohne sie anfassen zu müssen (wobei ich das hin und wieder trotzdem gerne machen würde). Das hat allerdings einige Jahre und Kunst-Kurse gedauert. Gibt es vielleicht auch einen einfacheren Weg?  (mehr …)

Artbookworld – Ein Onlineshop für Kunstbuchliebhaber

Von |04.02.2015|Unterwegs|

Wo kauft ihr eure Kunst- und Kulturbücher? Wo kauft ihr schöne Bücher? Als erstes fallen mir Museumsshops, Antiquariate und das Internet ein. Und manchmal auch die lokalen Buchhandlungen, aber nur wenn ich schon genau weiß, was ich kaufen möchte und es dort bestellen kann. In den seltensten Fällen sind diese Bücher in den Regalen vorhanden. Ausnahmen sind selbstverständlich Fachbuchhandlungen oder Bestseller, was bei Kunstbüchern, aber doch eher selten ist. Bei dem „großen Onlinehändler mit dem A.“, wie es meine Buchhändlerin immer so korrekt ausdrückt, bekommt man alles oder zumindest sehr sehr viel. Drastische Rabattierungen, versandkostenfreie Lieferung und der Lieferservice direkt nach Hause verführt viele Buchkäufer dazu, schnell auf den „Kaufen“-Button zu drücken. Mich hat er in der Vergangenheit schon oft verführt, das gebe ich zu. Aber gerade die Diskussionen um die Situation der Mitarbeiter und der Verlage (unabhängige kleine Verlage, Autoren etc.) waren so überzeugend, dass ich mich im vergangenen Jahr verstärkt nach Alternativen umgesehen habe. Und es gibt diese Alternativen! Sie sind vielleicht noch nicht so bekannt, aber das wird mit der Zeit hoffentlich kommen.

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