Mit start your art können Nachwuchskünstler den Markt erobern

Von |13.10.2015|Allgemein|

Das Online-Auktionshaus start your art bietet jungen Künstlern eine Plattform für ihre Werke, um damit erste Schritte im Kunstmarkt wagen zu können. Gegründet wurde es im Jahr 2010 von der Münchner Kunsthistorikerin Jenny Seul, die eine Plattform für Kunstbegeisterte mit begrenzten Ressourcen sowie junge, noch unentdeckte Künstler bieten wollte. Eine zunächst großartige Idee: Kunst wird damit für alle an jedem Ort und zu jeder Zeit verfügbar. Bisher unscheinbaren Talenten wird gleichzeitig die Chance gegeben, ihr Können unter Beweis zu stellen und sich aller Welt zu präsentieren. Ohne leidige Zwischenhalte.

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InstaSwap fördert den kulturellen Austausch

Von |11.09.2015|Allgemein|

Es ist immer wieder erfreulich, welche Neuerungen und Möglichkeiten die digitale Welt mit sich bringt. Neulich bin ich dabei über den »InstaSwap« gestolpert. »InstaSwap« wird zunächst vielen Gamern ein Begriff sein. Doch mit Ballerspielen hat dieses Format nichts zu tun. Ursprünglich verwendet wurde der Begriff »Swap« in der Wirtschaft. Er bezeichnet eine Art Tauschvereinbarung, die Fälligkeiten und andere Zahlungsmodalitäten festlegt. Bei einem »InstaSwap« handelt es sich um den Tausch von Informationen wie Bildern oder Texten über Instagram. Dabei wird vorab festgelegt, zwischen wem der Austausch stattfinden soll. (mehr …)

Netzrausch – stARTcamp Köln 2015 soll Raum für Begegnungen sein

Von |11.08.2015|Allgemein|

Wie fruchtbar eine Verbindung von Kultur und Digitalem ist, zeigen für mich immer wieder sehr anschaulich die stARTcamps. Diese Veranstaltungsreihe, die Frank Tentler dankenswerter Weise vor Jahren ins Leben gerufen hat, macht deutlich, dass Kultur durch die Digitalisierung ein lebendiges Netzwerk schaffen kann, dass für Nutzer und Kulturschaffende gleichermaßen bereichernd ist. (mehr …)

Die Maitagung 2015: Ängstliche und/oder experimentierfreudige Kultur?

Von |19.05.2015|Allgemein|

Vom 11.5. bis zum 12.5.2015 trafen sich etwa 200 Personen in der DASA, der Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund zu einem reichhaltigen Programm rund um das Thema “Museum and the Internet”. Social Media Manager, Online Redakteure, Museumspädagogen, Journalisten, Archivare, Pressesprecher, Projektleiter und noch so viele mehr waren unter diesen 200 Menschen. Ein reger Austausch der Fachgebiete, der Interessen und Projekte fand statt. In der unglaublich gut organisierten und straff geplanten Zwei-Tage-Tagung drehte sich alles um die Museen und Kultureinrichtungen und ihren Auftritten im Internet, ihren Online-Ausstellungen und ihren Apps.
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Online-Kunstausstellung: sinnvoll oder wenig überzeugend?

Von |06.05.2015|Allgemein|

Derzeit findet in Köln die dritte smartkunst statt, eine Ausstellung,  die man sowohl »live« im Kulturbunker als auch im Internet besuchen kann. Die Idee dahinter ist simpel: Sämtliche Werke sind im Netz auf konzentrierte Weise dargestellt, sind mit Werk- und Preisinformationen versehen und es wird auf die jeweilige Webseite des Künstlers verwiesen. Für Interessenten gibt es außerdem einen großen Button „Kaufinteresse“, der auf ein sehr schlichtes Kontaktformular verweist. Das ist eigentlich schon alles. (mehr …)

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